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145 | 3T
Wettbewerb Verwaltungsgebäude Köster
Melle

Das neue Verwaltungsgebäude orientiert sich an dem Verlauf der Sutthauser Straße. Der Haupteingang mit dem mit einer Glashalle überdachten Empfangsbereich öffnet sich zur Straße und präsentiert das Gebäude den ankommenden Besuchern. Nach Westen schirmt der 4-geschossige Büroriegel den Bauhof und die Mitarbeiterparkplätze ab.
Der vorhandene landschaftliche Grünzug im Norden wird durch einen See (Regenwasserrückhaltebecken) erweitert und an das Gebäude herangeführt. Hier befinden sich die Außenbereiche der Caféteria und der Konferenzräume.
Der in der Glashalle befindliche Empfangsbereich bildet den Hauptkern der Erschließung. Von hier werden seitlich zwei Treppenhäuser begangen, die die vertikale Erschließung übernehmen. Zentrale Funktionen und Kommunikationsbereiche ordnen sich um diesen “Marktplatz” an. Dem Besucher stehen hier Warteräume zur Verfügung, die Caféteria lädt zum Verweilen ein. Die Eingangshalle mündet in einen Showroom, welcher je nach Erfordernis, von Osten nach Westen lichtdurchflutet wird oder für multimediale Präsentationen verdunkelbar ist.
Die Caféteria befindet sich zwischen Konferenzbereich, Showroom und “Marktplatz” und kann aus allen Bereichen direkt genutzt werden.

In der heutigen, einem steten Wandel unterlegenen Bau- und Bürokultur muss Flexibilität an erster Stelle der Anforderungen an ein neues Verwaltungsgebäude stehen. Der Entwurf beinhaltet kein starres Büroprogramm, sondern bietet die Grundlage für eine flexible und transparente Bürolandschaft. Der Teamarbeit mit hochmotivierten Mitarbeitern wird hierin mehr entsprochen als in für “klassische Sachbearbeitung” aufgezogenen Flächen.
Die Transparenz des Hauses soll die Offenheit der Köster Bau AG & Co. gegenüber ihren Kunden, Partnern und Mitarbeitern dokumentieren. Die Großzügigkeit und Offenheit der Büroräume fördern Teamgeist, Kommunikation und Synergie.

Gebäudekonzept und Oberfläche sind geeignet, das ganzjährige Umweltangebot an Sonne und Wind so zu nutzen, dass möglichst wenig Fremdenergie zur Bewirtschaftung nötig ist.
Eine Aufheizung des Glashauses im Sommer soll insbesondere dadurch verhindert werden, dass große Flächen geöffnet und damit ein Außenraum geschaffen wird. Für die weitere Reduzierung des Energieeintrages in den Sommermonaten soll Sonnenschutzglas mit opaker Bedruckung, hauptsächlich im Firstbereich, zum Einsatz kommen.

KenndatenFertigstellung 2000 I 2. Rang   
Nutzfläche 8.590 m²
Bauherr/Auftraggeber Köster Bau AG, Osnabrück
Leistungen Wettbewerbsbearbeitung

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